Weiterbildung als Geschenk?

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht bald vor der Tür! Menschenmassen irren durch die Innenstadt auf der Suche nach dem perfekten Geschenk. Habt ihr schon einmal darüber nachgedacht, ein Seminar zur Weiterbildung zu verschenken? Rund um das Thema Film und Medien finden im Filmhaus Köln an Wochenenden spannende Seminare statt. Unser Angebot bietet für Filmschaffende und alle, die es werden wollen, eine vielfältige Auswahl. Schauspielende, Filmregisseure, Fotografen, Produzenten, Interessierte der Medienbranche und viele mehr können an unseren Seminaren teilnehmen.

JANUAR

COMEDY IN FILM UND FERNSEHEN: SZENISCHER HUMOR am 17./18. Januar 2015
An diesem Wochenende verrät Thomas Rogel, der Autor der „heute show“, wertvolle Tipps und Tricks zur Erstellung erfolgreicher Comedy-Formate. Statt trockener Theorie werden verschiedene Grundlagen und kreative Techniken in Einzel- und Gruppen-Schreibübungen unter realistischen Bedingungen erlernt.
www.filmseminare.de/szenischer-humor

FILMHOCHSCHUL-BEWERBUNGSTRAINING am 17./18. Januar 2015
Die deutschen Filmhochschulen gehören zu den renommiertesten der Welt. Wer sich hier bewirbt, muss gut vorbereitet sein! In diesem Seminar vermittelt Daniela Parr das Handwerkszeug für den mehrmonatigen Prüfungsmarathon, inklusive Ratschläge. Brandaktuell wird anhand aktueller Prüfungsaufgaben auf die bevorstehenden Anforderungen vorbereitet.
www.filmseminare.de/filmhochschul-bewerbungstraining

FILMFÖRDERUNG am 24./25. Januar 2015
Förderungen zur Filmfinanzierung gelten als wichtiges Instrument, jedoch scheint für viele die Verteilung undurchsichtig und kompliziert zu sein. Die Teilnehmer bekommen an diesem Wochenende von Martin Kopischke, Produktionsleiter der TV-Serie und des Kinofilms “Stromberg”, Antwort auf die Fragen: Welche Förderungen gibt es? Wie sieht ein guter Antrag aus? Welche Fristen, Kriterien und Besonderheiten sind zu beachten? Gibt es Erfolgsstrategien?
www.filmseminare.de/filmfoerderung

CROWDFUNDING – EINE PRAKTISCHE EINFÜHRUNG am 31. Januar / 1. Februar 2015
Überall auf der Welt feiern Crowdfunding-Projekte Erfolge. Was ist der Hintergrund? Wie kommt es zu einer erfolgreichen Kampagne? Welche Mittel, Ideen und Konzepte werden unter bestimmten Bedingungen eingesetzt? Dennis Schenkel, Organisator des deutschlandweiten CrowdDay, hilft den Teilnehmern, bekannte Erfolgsfaktoren auf eigene Projekte zu übertragen.
www.filmseminare.de/crowdfunding

SCHAUSPIELFÜHRUNG FÜR REGISSEURE am 31. Januar / 1. Februar 2015
In diesem zweitägigen Kurs vermittelt Hanfried Schüttler, Direktor des Theaters „Der Keller“, das Handwerkszeug zur erfolgreichen Schauspielführung. Die Teilnehmenden inszenieren Szenen und führen Situationsanalysen durch. Außerdem soll erlernt werden, wie man ein produktives und vertrauensvolles Verhältnis herstellt.
www.filmseminare.de/schauspiel-regisseure

FEBRUAR

FLEXIBLE MEDIENLIZENZEN am 21./22. Februar 2015
In dem Seminar werden die beiden Lizenzsysteme „all rights reserved“ und „Creative Commons“ näher betrachtet. Die Teilnehmenden lernen, welche Lizenz in welchem Kontext von Vorteil ist, sodass durch gezielten Einsatz eine Optimierung der Verbreitung der Inhalte eintritt. Hierbei geht Wolfgang Senges, einer der Initiatoren der Cultural Commons Collecting Society (C3S SCE), sowohl auf die Perspektive der Kreativen ein, als auch auf die Sicht von Lizenznehmern und Konsumenten.
www.filmseminare.de/creative-commons

HDSLR-WORKSHOP am 28. Februar / 1. März 2015
Die Erstellung von HD-Videos mit Hilfe digitaler Spiegelreflexkameras wird immer populärer. In diesem Seminar lehrt Peter Schüttemeyer, Kameramann der Produktion „Hills of our Fathers“, die wichtigsten Tricks, um professionelle Videos zu erstellen. Die Teilnehmenden drehen ein eigenes Video.
www.filmseminare.de/hdslr-workshop

März

MEISNER ACTING WORKSHOP am 7./8. März 2015
Steve McQueen, Jeff Goldblum oder Jon Voight entwickelten ihre Tiefe und Authentizität durch das Training bei Sanford Meisner. Hendrik Martz vermittelt in seinem Workshop grundlegende Elemente der Technik und bringt den Teilnehmenden Meisners Philosophie des „wahrhaftigen Lebens unter imaginären Umständen“ näher.
www.filmseminare.de/meisner-acting-workshop

DRAMATURGIE FÜR WERBEFILME am 21./22. März 2015
Täglich sehen wir lustige, schockierende und berührende Werbefilme – einige erreichen Millionen Klicks auf so manchen Onlineplattformen. Aber was ist eigentlich das Geheimnis hinter diesen erfolgreichen Filmen und wie lassen sich gute Ideen für Werbefilme umsetzen? In dem zweitägigen Crashkurs mit Thomas Frick erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen des Schreibens von Werbefilmdrehbüchern und setzen diese in praktischen Übungen um.
www.filmseminare.de/drehbuch-werbefilme

SCHAUSPIELTRAINING: SELBSTÄNDIGES ARBEITEN AM SET am 28./29. März
In diesem Seminar gibt Hanfried Schüttler Schauspielenden Tipps und Tricks zur Selbstdarstellung am Set. Wie bleibe ich – trotz des hohen Drucks am Set – offen und reaktionsfähig?
www.filmseminare.de/selbst-arbeiten

Antworten auf alle Fragen rund um die Teilnahme, z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung z.B. mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter diesem Link – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht des breiten Programms in Köln, Berlin-Babelsberg und München sowie von Online-Seminaren findet sich unter www.filmseminare.de

Wir wünschen allen schöne Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2015! Das Filmhaus Köln bleibt vom 22. Dezember 2014 bis zum 4. Januar 2015 geschlossen.

„Mein Traum ist es, eine eigene Kreativwerkstatt zu eröffnen!“

Im Filmhaus Köln geht es bunt her! Berny (19), Beatriz (28) und Ewa (26) engagieren sich im Rahmen eines Europäischen Freiwilligendienstes (EFD) im Filmhaus Köln. Sie begleiten und betreuen unsere Seminare. In einem Interview mit Berny konnten wir bereits mehr über ihre Person und ihre Arbeit im Filmhaus erfahren. Heute wird uns Beatriz ein paar Fragen beantworten. Unter www.filmhaus.koeln/kontakt ist das derzeitige Team aus Köln abgebildet.

Beatriz ist 28 Jahre alt und kommt aus Jaén (Spanien). Zuvor hat sie Kunst mit den Schwerpunkten Drucktechnik, Foto und Video in Granada studiert. Sie hat ein Erasmusprogramm an der Burg Giebichenstein absolviert und war ein Semester lang Gasthörerin im Studiengang „Kunst und Medien“ an der UDK in Berlin. Seit zwei Monaten unterstützt sie unser Team.

FH: Wie bist du auf das Filmhaus Köln aufmerksam geworden?

B: Ich habe die Anzeige in der Datenbank des EFD gefunden. Ich wollte unbedingt in den Bereich Kunst und Kultur.

FH: Was ist deine Hauptaufgabe?

B: Die meiste Zeit verbringe ich damit die Wochenendseminare vorzubereiten, zu betreuen und nachzubereiten. Ich bin sozusagen eine Assistentin des Dozenten.

FH: Was gefällt dir am besten an der Arbeit im Filmhaus Köln?

B: Am besten gefällt mir, dass ich an den Seminaren teilnehmen kann. Ich bin von Natur aus sehr neugierig und deshalb freue ich mich sehr, neues Wissen rund um das Thema Film zu bekommen. Außerdem lerne ich, in einem Team zu arbeiten.

FH: Gibt es ein Seminar, worauf du dich besonders freust?

B: Ja, ich freue mich schon sehr auf den HDSLR-Workshop am 28. Februar. Dort lernt man die wichtigsten Tricks, um professionelle Videos mit digitalen Spiegelreflexkameras zu erstellen www.filmseminare.de/hdslr-workshop.

FH: Weißt du schon, wie es nach deinem Jahr im Filmhaus weitergeht?

B: Wenn ich mit meinem EFD fertig bin, werde ich hoffentlich bereit sein eine neue Stelle im Bereich Kunst und Kultur anzugehen. Aber am liebsten würde ich ein eigenes kleines Unternehmen für Kultur leiten. Mein Traum ist es, eine eigene Kreativwerkstatt zu eröffnen! Dieser Ort wäre dann gleichzeitig eine Galerie und ein Veranstaltungsort für Workshops im Bereich Gestaltung.

FH: Was wünschst du dir für die nächsten zehn Monate?

B: Ich hoffe, dass ich meine Fähigkeiten als Cutterin vertiefen kann. Passend hierzu startet ab dem 23. Februar der Lehrgang „Cutter/in in Film und TV“. Als Cutterin verantwortet man die Montage des entstandenem Bildmaterial und trägt so wesentlich zur künstlerischen Gestaltung eines Projektes bei. Da ich selbst auch gern mit Videos arbeiten würde, wünsche ich mir mehr Kenntnisse in der Postproduktion.
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/editor

FH: Vielen Dank, Beatriz! Wir wünschen dir noch viel Spaß im Filmhaus.

B: Danke! Ich freue mich sehr darauf neue Leute im Seminar kennenzulernen und mich mit ihnen auszutauschen.

Haben Beatriz Erzählungen deine Neugierde geweckt? Interessenten und Interessentinnen für ein EFD können uns laufend Bewerbungen schicken. Weitere Informationen zu einem Europäischen Freiwilligendienst bei uns findest du unter: www.filmhaus.koeln/europaeischer-freiwilligendienst. Die nächste Bewerbungsrunde für August 2015 endet im März.

Vollzeit-Weiterbildung: Start neuer Lehrgänge in 2015

Die Adventszeit hat begonnen und das neue Jahr steht bald vor der Tür! Passend dazu starten wieder drei unserer Lehrgänge: Aufnahmeleiter/in (IHK), Regieassisstent/in (IHK) und Cutter/in in Film und TV. Diese Vollzeit-Weiterbildung dauert rund viereinhalb Monate und richtet sich gleichermaßen an freiberufliche Film- und Fernsehschaffende sowie an feste und freie Mitarbeiter von Sendern und Produktionsfirmen. Weiterbildung in Deutschland wird vielfältig gefördert – auf www.filmseminare.de/finanzierung findet sich eine laufend aktualisierte Übersicht aller uns bekannten Förderprogramme. Für die Lehrgänge sind besonders der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, das Meister-BAföG und der Arbeitgeber WeGebAU interessant.

AUFNAHMELEITER/IN (IHK)
5. Januar – 7. Mai 2015
Dem Aufnahmeleiter in Film und TV kommen wesentliche Aufgaben in der Vorbereitung, Planung und Durchführung von Dreharbeiten zu. Als Schnittstelle für Kommunikation und Organisation handelt er eigenständig und trägt Verantwortung im Sinne einer strukturierenden und dirigierenden Arbeit. Dieser Lehrgang dient auch als Vorbereitungskurs zur Fortbildungsprüfung zum/r Aufnahmeleiter/in vor der Industrie- und Handelskammer (IHK), durch deren erfolgreichen Abschluss die Teilnehmer eine anerkannte Berufsausbildung auf dem Niveau eines Industrie- oder Handwerksmeisters erlangen.
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/aufnahmeleiter

REGIEASSISSTENT/IN (IHK)
5. Januar – 7. Mai 2015
Als engster Mitarbeiter der Regie ist der Regieassistent in künstlerische, organisatorische und technische Abläufe einer Film- bzw. Fernsehproduktion involviert. Als Hauptkommunikationsstelle verantwortet er die Umsetzung und Kontrolle der Regiewünsche und bildet gemeinsam mit der Aufnahmeleitung den logistisch-organisatorischen Dreh- und Angelpunkt eines audiovisuellen Projektes. Dieser Lehrgang dient ebenso als Vorbereitungskurs zur Fortbildungsprüfung zum/r Regieassistent/in vor der Industrie- und Handelskammer (IHK).
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/regieassistent

CUTTER/IN IN FILM UND TV
23. Februar – 12. Juni 2015
Der Cutter in Film und Fernsehen verantwortet die Montage des während der Dreharbeiten entstandenen Filmmaterials und trägt so wesentlich zur künstlerischen Gestaltung eines Projektes bei. Die Aufgabe des Cutters ist es, dem filmischen Rohmaterial durch den Schnitt sowie die Bild- und Tonbearbeitung Rhythmus, Spannung und Fluss zu verleihen. Er deutet die Bildsprache des Kameramannes und setzt die filmische Aussage in enger Zusammenarbeit mit Autor, Regie, Redaktion oder Produktion technisch, dramaturgisch und gestalterisch um.
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/editor

Bei offenen Fragen zu den Weiterbildungsangeboten, wende Dich bitte an Jochen Bentz www.filmhaus.koeln/kontakt.

Seminarprogramm im Filmhaus Köln Winter 2014/15

Im Programm der kommenden Wochen gibt es wieder viele interessante Seminare für Filmschaffende und alle, die es werden wollen. Wenn eine Anmeldung mindestens zwei Wochen vor dem Seminartermin erfolgt ist, erhält jeder Frühbucher eine Ermäßigung von 50€!

DEZEMBER

MIKROFONSPRECHEN FÜR WERBUNG , HÖRSPIEL UND HÖRBUCH am 12. bis 14. Dezember 2014
Die Herausforderung am Mikrofon besteht darin, Inhalte und Emotionen allein über die Stimme zu transportieren. Antje Brandenburg trainiert mit Euch in diesem Seminar eine künstlerische Auseinandersetzung mit Texten und vermittelt grundlegendes Sprecherwissen für Werbung und Hörspiel.
www.filmseminare.de/mikrophonsprechen

LICHTSETZEN am 20./21. Dezember 2014
Achim Dunker, Autor des Fachbuches „Die Chinesische Sonne scheint immer von unten“, bringt Licht ins Dunkle. Er gibt in seinem zweitägigen Seminar einen umfassenden Überblick über Beleuchtung: Welche Scheinwerferarten gibt es? Wie, wann und wo setzt man die Leuchtmittel richtig ein? Wie kann man auch mit einfachen Mitteln professionelle Ergebnisse erzielen? Ziel ist, dass die Teilnehmer ein intuitives Gefühl für Licht entwickeln.
www.filmseminare.de/lichtsetzen

JANUAR

BILDGESTALTUNG: ACTION am 10./11. Januar 2015
Die Workshopreihe „Bildgestaltung“ befasst sich in drei Seminaren mit den Genres Thriller, Love Story und Action und der jeweils für sie typischen Bildkomposition. Jedes Seminar kann unabhängig der beiden anderen besucht werden. In dem Seminar „Action“ wird geklärt, welche visuellen Konzepte nötig sind, um die genretypische Spannung und Aufregung zu erzeugen. Weiterhin setzen die Teilnehmer in Gruppen eine Verfolgungsjagd und Kampfszene um, die anschließend geschnitten und in der Gesamtgruppe analysiert wird.
www.filmseminare.de/action

COMEDY IN FILM UND FERNSEHEN: SZENISCHER HUMOR am 17./18. Januar 2015
An diesem Wochenende verrät Thomas Rogel, der Autor der „heute show“, wertvolle Tipps und Tricks zur Erstellung erfolgreicher Comedy-Formate. Statt trockener Theorie werden aktiv verschiedene Grundlagen und kreative Techniken in Einzel- und Gruppen-Schreibübungen unter realistischen Bedingungen erlernt.
www.filmseminare.de/szenischer-humor

FILMHOCHSCHUL-BEWERBUNGSTRAINING am 17./18. Januar 2015
Die deutschen Filmhochschulen gehören zu den renommiertesten der Welt. Wer sich hier bewirbt, muss gut vorbereitet sein. In diesem Seminar wird das Handwerkszeug für den mehrmonatigen Prüfungsmarathon vermittelt, inklusive Ratschläge. Brandaktuell wird anhand aktueller Prüfungsaufgaben auf die bevorstehenden Anforderungen vorbereitet.
www.filmseminare.de/filmhochschul-bewerbungstraining

FILMFÖRDERUNG am 24./25. Januar 2015
Förderungen zur Filmfinanzierung gelten als wichtiges Instrument, jedoch scheint für viele die Verteilung undurchsichtig und kompliziert zu sein. Die Teilnehmer bekommen an diesem Wochenende von Martin Kopischke, Produktionsleiter der TV-Serie und des Kinofilms „Stromberg“, Antwort auf die Fragen: Welche Förderungen gibt es? Wie sieht ein guter Antrag aus? Welche Fristen, Kriterien und Besonderheiten sind zu beachten? Gibt es vorteilhafte Strategien?
www.filmseminare.de/filmfoerderung

CROWDFUNDING – EINE PRAKTISCHE EINFÜHRUNG am 31. Januar / 1. Februar 2015
Überall auf der Welt feiern Crowdfunding-Projekte Erfolge. Was ist der Hintergrund? Wie kommt es zu einer erfolgreichen Kampagne? Welche Mittel, Ideen und Konzepte wurden unter bestimmten Bedingungen eingesetzt? Dennis Schenkel, Organisator des deutschlandweiten CrowdDay, hilft den Teilnehmern bekannte Erfolgsfaktoren auf eigene Projekte zu übertragen und zu beurteilen.
www.filmseminare.de/crowdfunding

SCHAUSPIELFÜHRUNG für Regisseure am 31. Januar / 1. Februar 2015
In diesem zweitägigen Kurs vermittelt Hanfried Schüttler das Handwerkszeug zur erfolgreichen Schauspielführung. Anhand von Szenen, die von den Teilnehmern inszeniert werden, wird eine Szenenanalyse durchgeführt und auf dessen Verkörperung eingegangen. Außerdem soll erlernt werden, wie man ein produktives und vertrauensvolles Verhältnis herstellt.
www.filmseminare.de/schauspiel-regisseure

FEBRUAR

BILDGESTALTUNG: THRILLER am 7./8. Februar 2015
An diesem Wochenende beschäftigen sich die TeilnehmerInnen mit den speziellen Charakteristika des Thrillers, seiner visuellen Psychologie und den Eckpfeilern seiner Bildgestaltung. Das theoretisch Erlernte wird in Kleingruppen praktisch umgesetzt und eingeübt.
www.filmseminare.de/thriller

FLEXIBLE MEDIENLIZENZEN am 21./22. Februar 2015
In dem Seminar werden die beiden Lizenzsysteme „all rights reserved“ und „Creative Commons“ näher betrachtet. Die Teilnehmer lernen, welche Lizenz in bestimmten Kontexten von Vorteil ist, sodass durch gezielten Einsatz eine Optimierung der Verbreitung der Inhalte eintritt. Hierbei geht Wolfgang Senges sowohl auf die Perspektive der Kreativen ein, als auch auf die Sicht von Lizenznehmern und Konsumenten.
www.filmseminare.de/creative-commons

HDSLR-WORKSHOP am 28. Februar / 1. März 2015
Die Erstellung von HD-Videos mit Hilfe von digitalen Spiegelreflexkameras wird immer populärer. In diesem Seminar lernt man die wichtigsten Tricks, um professionelle Videos zu erstellen. Die Vor- und Nachteile dieses Vorgehens werden anhand von praktischen Übungen veranschaulicht. Wie Filmschaffende mit den Nachteilen dieser Methode umgehen sollen, erklärt Peter Schüttemeyer den Teilnehmenden.
www.filmseminare.de/hdslr-workshop

STORYTELLING FÜR DOKU UND TV-JOURNALISMUS am 28. Februar / 1. März 2015
Um bei Non Fiction-Formaten wie einer Reportage oder einem Dokumentarfilm eine spannende Vermittlung der Inhalte zu entwickeln, ohne den Blick für die Wahrheit zu verlieren, zeigt Ron Kellermann in seinem Seminar.
www.filmseminare.de/storytelling

Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung z.B. mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter diesem Link – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht des breiten Programms in Köln, Berlin-Babelsberg und München sowie von Online-Seminaren findet sich unter www.filmseminare.de

Workshopreihe zur Thematik Bildgestaltung

Die Komposition eines Filmbildes ist ausschlaggebend für die erste Wahrnehmung und Beurteilung eines Films. Im nächsten Jahr startet eine Workshopreihe zum Thema „Bildgestaltung“ mit Schwerpunkt auf den Genres: Thriller, Love Story und Action. Jedes Seminar kann unabhängig der beiden anderen besucht werden.

Oleg Kirshul ist für alle drei Seminare fachkundiger Dozent. Er arbeitet als Creative Producer, Autor und dramaturgischer Berater im Bereich „Entwicklung von Filmcharakteren“ sowie „Visuelle Sprache von Film-Genres“. In Zusammenarbeit mit renommierten internationalen Dozenten wie Robert McKee oder Mark W. Travis entwickelt er ein umfassendes Trainingsprogramm unter dem Titel „Psychology for Writers and Directors“.

BILDGESTALTUNG: Action am 10./11. Januar 2015
Die Reihe beginnt mit dem Seminar zum Genre Action und zielt darauf ab, welche visuellen Konzepte nötig sind, um die genretypische Spannung und Aufregung zu erzeugen. Weiterhin setzen die TeilnehmerInnen in Gruppen eine Verfolgungsjagd und Kampfszene um, die anschließend geschnitten und in der Gesamtgruppe analysiert wird.
www.filmseminare.de/action

BILDGESTALTUNG: Thriller am 7./8. Februar 2015
An diesem Wochenende beschäftigen sich die TeilnehmerInnen mit den speziellen Charakteristika des Thrillers, seiner visuellen Psychologie und den Eckpfeilern seiner Bildgestaltung. Das theoretisch Erlernte wird in Kleingruppen praktisch umgesetzt und eingeübt.
www.filmseminare.de/thriller

BILDGESTALTUNG: Love Story am 7./8. März 2015
Im Wesentlichen wird sich an diesem Wochenende mit den visuellen Konzepten einer Liebesgeschichte sowie den visuellen Instrumenten zur Darstellung der Charaktere beschäftigt. Die TeilnehmerInnen festigen durch praktische Übungen das Erlernte. Abschließend werden die Projekte in der Gesamtgruppe analysiert.
www.filmseminare.de/love-story

Filmhaus Köln: Ein Arbeitsplatz mit kultureller Vielfalt

Was würden wir nur ohne unsere „Willis“ machen? Volle zwölf Monate unterstützen Ewa, Bea und Berny im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes (EFD) das Filmhaus Köln. Neben praktischen Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit bei uns sammeln können, haben sie auch die Möglichkeit einen Sprachkurs zu absolvieren und bekommen ein bisschen Taschengeld. Für beide Seiten ist diese Zusammenarbeit ein Gewinn an positiven Erfahrungen. Ewa (26) kommt aus Polen und ist bereits seit neun Monaten ein fester Bestandteil des Teams. Bea (28) kommt aus Spanien und unterstützt das Filmhaus seit Oktober. Um die Arbeit und das Leben der Willis besser zu verstehen, hat Berny (19) sich zur Verfügung gestellt und ein paar Fragen beantwortet. Berny ist seit fast vier Monaten im Filmhaus Köln tätig. Sie kommt aus Österreich, wo sie eine Ausbildung im Bereich Grafik und Kommunikationsdesign absolviert hat.

FH: Hallo Berny! Wie bist du auf das Filmhaus aufmerksam geworden?

B: Durch die gezielte Suche nach einem EFD Projekt, das unbedingt in Deutschland, aber auch in einer größeren Stadt sein sollte und vor allem den Kunst und Kulturbereich berührt. Zugegebenerweise gab es durch diese eingeschränkte Suche nicht wirklich viele Alternativen, aber die brauchte ich auch nicht ;-).

FH: Und was ist deine Hauptaufgabe im Filmhaus Köln?

B: Natürlich ist die Organisation der Seminare und die Betreuung dieser das Wichtigste. Damit verbunden ist die Kommunikation mit den Teilnehmer/innen und Dozenten. Außerdem kommt es immer mal wieder dazu, dass meine Fähigkeiten als Grafikerin gebraucht werden.

FH: Was gefällt dir am besten an der Arbeit im Filmhaus?

B: Die Abwechslung. Prinzipiell sind es ja immer „dieselben“ Aufgaben, die aber durch den ständigen Wechsel der Umstände und Menschen so vielseitig und abwechslungsreich sind. Selbstverständlich ist besonders die Möglichkeit selbst an den Seminaren teilzunehmen wunderbar.

FH: Weißt du schon, wie es nach deinem Jahr für dich weitergeht?

B: Konkrete Pläne gibt es noch nicht, aber dabei soll mir auch die Arbeit im Filmhaus helfen: durch das Kennenlernen der unterschiedlichsten Bereiche der Filmbranche wird sich sicher bald herauskristallisieren, wo es hingehen soll. Meine Zukunft sehe ich jedenfalls in Deutschland, das steht fest.

FH: Liebe Berny, vielen Dank und alles Gute für dich!

Zum Glück bleibt Berny dem Filmhaus aber erstmal noch erhalten. Trotzdem können Interessenten/innen laufend Bewerbungen schicken. Weitere Informationen zu einem EFD im Filmhaus Köln findest du unter: www.filmhaus.koeln/europaeischer-freiwilligendienst.

2015 – Comeback der Weiterbildungsangebote

Anfang nächsten Jahres starten wieder drei unserer Lehrgänge. Diese werden in Vollzeit absolviert und erhalten unter anderem eine Förderung durch die Agentur für Arbeit. Es gibt noch freie Plätze!

REGIEASSISTENT/IN (IHK)
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/regieassistent
5. Januar – 7. Mai 2015

AUFNAHMELEITER/IN (IHK)
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/aufnahmeleiter
5. Januar – 7. Mai 2015

CUTTER/IN FILM UND TV
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/editor
23. Februar – 12. Juni 2015

Nachdem bereits Interviews zu den Lehrgängen Regieassistent/in und Aufnahmeleiter/in erschienen sind, werfen wir mit Hilfe von Ulrike Leipold einen genaueren Blick auf den Lehrgang Cutter/in Film und TV. Ulrike Leipold ist eine bereits erfahrene Cutterin und führt eine eigene Firma in Köln.

FH: Hallo Ulrike, du bist für den Lehrgang „Cutter/in Film und TV“ neue Ansprechpartnerin. Durch deinen beruflichen Werdegang bringst du aktuelle und praxisnahe Thematiken mit. Stelle dich bitte kurz vor.

UL: Ich bin Cutterin seit ca. 25 Jahren. Als Studentin der Uni Köln arbeitete ich bereits im WDR in den Studios und führte Besuchergruppen durch die einzelnen Studiobereiche. In dem Zusammenhang machte ich Bekanntschaft mit den damaligen Filmschneideräumen, die mich am meisten faszinierten. In den Semesterferien absolvierte ich ein mehrwöchiges Volontariat im Bereich Filmschnitt und fasste meinen Berufswunsch. Als Filmschnittassistentin arbeitete ich insgesamt 4 Jahre lang bei verschiedenen Cutterinnen und Cuttern und gewann somit Einblick in viele unterschiedliche Projekte und Arbeitsweisen. Innerhalb der Assistenzzeit konnte ich bereits Bewerbungsfilme und Hochschulfilme schneiden und dadurch selbst Schnitterfahrung sammeln. Mein erstes großes „eigenes“ Projekt war eine Reihe für den WDR mit dem Filmemacher Peter Krieg. Mit Einführung der digitalen Technik (Avid) entschied ich mich als eine der ersten Cutterinnen zur Anschaffung eines digitalen Schnittsystems und gründete meine „EditStation“. Seitdem arbeite ich hauptsächlich im szenischen Bereich für Film- und Fernsehproduktionen.

FH: Der Beruf als Cutterin fesselt dich also schon sehr lange. Was zeichnet deiner Meinung nach das Berufsbild eines Cutters/ einer Cutterin aus?

UL: Der Aufgabenbereich ist vielschichtig und komplex. Für die Details verweise ich auf den Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. Hier werden das Berufsbild und der Aufgabenbereich zusammengefasst: „Der Schnitt von Film- und Fernsehwerken ist der schöpferische und eigenverantwortliche Tätigkeitsbereich der Editoren in Zusammenarbeit mit der Regie. Den Filmeditoren obliegt die komplexe Aufgabe, inszeniertes oder dokumentarisches Material zu montieren, dabei den dramaturgischen Verlauf der Handlung festzulegen, ihm Rhythmus, Spannung und Fluss zu geben.
Die Anforderung, sich die gestalterischen Vorgaben von filmischer Erzählung, Inszenierung und Kameraführung zu eigen zu machen, erfordert ein großes Maß an Einfühlungsvermögen sowie kritischer Distanz, denn Drehbuch, Regie- und Kamerakonzeption werden erst im Schnitt überprüfbar.“ www.bfs-filmeditor.de/bfs/berufsbild-filmeditor-mw

FH: Die Weiterbildung als Cutter/in Film und TV startet am 23. Februar 2015. Worin liegen deiner Meinung nach die Schwerpunkte dieses Lehrgangs?

UL: Die Schwerpunkte in dem Lehrgang Cutter/in liegen in den verschiedenen Montagearten und deren praktische Umsetzung. Die Teilnehmer sollen anhand von unterschiedlich gedrehtem Material den Schnitt planen und durchführen. Es soll eine Analyse des Schnitts erfolgen mit möglichen Änderungen und deren Auswirkungen auf die Szenen.

FH: Was erwartest du von den Teilnehmern des Lehrgangs?

UL: Die Teilnehmer des Lehrgangs sollten erste Schnitterfahrungen, gerne auch aus anderen Bereichen, mitbringen. Generell sind Interessentinnen und Interessenten mit einer Begeisterung für diesen Themenbereich gerne willkommen. Wer noch unsicher ist, sollte sich mit den offenen Fragen an Jochen Bentz wenden www.filmhaus.koeln/kontakt.

FH: Vielen Dank, Ulrike!

Unsere Seminare der kommenden Wochen

NEUE GESCHÄFTSMODELLE UND ERLÖSPOTENZIALE am 8./9. November 2014
Die Medienbranche entwickelt sich rasant. Neue Geschäftsmodelle sind nicht nur interessant, sondern auch erforderlich um am Ball bleiben zu können. Raimund Franken stellt innerhalb dieses Seminars Strategien vor, die dem Medienunternehmer helfen, seine Akquise zu steigern und die Erlöse des Unternehmens zu erhöhen.
www.filmseminare.de/erloespotenziale

DREHBUCH-LEKTORAT am 22./23. November 2014
Drehbuch-Lektorate dienen oft der Entscheidungsfindung von Produktionsfirmen und Förderstellen. Kyra Scheurer bietet in diesem Seminar wertvolle Tipps zum Erstellen eines guten Lektorats und gibt Informationen zum richtigen Umgang mit dem Auftraggeber: Kontaktaufnahme, -pflege. Das Seminar bietet jedoch auch wichtige analytische Einblicke und Informationen für Drehbuchautoren bezüglich Ihres Stoffs.
www.filmseminare.de/lektorat

MIKROFONSPRECHEN für Werbung, Hörspiel und Hörbuch – Aufbaukurs am 28. bis 30. November 2014
In diesem Kurs wird gesammelte Mikro-Erfahrung und -Wissen aufgefrischt. Es geht darum, die sprecherischen Fähigkeiten zu verbessern und zu vertiefen, dabei bleibt die spielerisch-neugierige und erkundende Art mit dem gegebenen Stoff kreativ umzugehen immer im Vordergrund.
www.filmseminare.de/mikrophonsprechen-aufbau

COMEDY IN FILM UND FERNSEHEN: Humor Basics am 29./30. November 2014
Ein Kurs für Comedy-Interessierte. Thomas Rogel bringt innerhalb dieses Wochenendes die Tricks der großen Comediens näher und zeigt, dass Lachen auch geplant werden kann. Was ist witzig und wie schreibe ich einen guten One-Liner? Alles das wird in diesem Workshop kreativ, lustig und praktisch vermittelt.
www.filmseminare.de/szenischer-humor

DEZEMBER

MIKROFONSPRECHEN für Werbung, Hörspiel und Hörbuch am 12. bis 14. Dezember 2014
Wie transportiere ich Inhalt rein über die Stimme? Das ist die Kernfrage, die sich jeder Sprecher stellen muss. Antje Brandenburg trainiert mit Euch in diesem Seminar selbstständige künstlerische Auseinandersetzung mit Texten und wie man Inhalt überzeugend über die Stimme transportiert.
www.filmseminare.de/mikrophonsprechen

LICHTSETZEN am 20./21. Dezember 2014
Nach dem Wochenende werden die Teilnehmer nicht mehr im Dunkeln tappen: Achim Dunker, Dozent für Lichtgestaltung und Autor des Fachbuches „Die Chinesische Sonne scheint immer von unten“, gibt in diesem zweitägigen Seminar einen umfassenden Überblick über Beleuchtung: Welche Scheinwerferarten gibt es? Wie, wann und wo setzt man die Leuchtmittel richtig ein? Welche unterschiedlichen Arten der Ausleuchtung gibt es? Ziel ist es, dass die Teilnehmer ein intuitives Gefühl für Licht entwickeln.
www.filmseminare.de/lichtsetzen

JANUAR

BILDGESTALTUNG: Thriller am 7./8. Januar 2014
Die Workshopreihe „Bildgestaltung“ befasst sich in drei Seminaren mit den Genres Thriller, Love Story und Action und der jeweils für sie typischen Bildkomposition. Jedes Seminar kann unabhängig der beiden anderen besucht werden. An diesem Wochenende beschäftigen sich die Teilnehmer mit den speziellen Charakteristika des Thrillers, seiner visuellen Psychologie und den Eckpfeilern seiner Bildgestaltung. Das theoretisch Erlernte wird in Kleingruppen praktisch umgesetzt und eingeübt.
www.filmseminare.de/action

COMEDY IN FILM UND FERNSEHEN: Szenischer Humor am 17./18. Januar 2014
Schon immer gewundert, was einen richtig guten Sketch ausmacht? Oder warum im Studio der witzigsten Moderatoren Deutschlands immer mindestens drei Comedy-Autoren sitzen? Wertvolle Theorie- und Praxistipps, wie man erfolgreich Comedy-Formate schreibt, verrät uns Thomas Rogel in diesem Kurs.
www.filmseminare.de/szenischer-humor

FILMFÖRDERUNG am 24./25. Januar 2014
Als wichtiges Instrument zur Filmfinanzierung sind Förderungen heiß begehrt, aber scheinen oft undurchsichtig und kompliziert: Welche Förderungen gibt es? Wie sieht ein guter Antrag aus? Welche Fristen, Kriterien, Besonderheiten sind zu beachten? Gibt es Strategien? Das Seminar beantwortet diese und viele Fragen mehr zum Thema.
www.filmseminare.de/filmfoerderung

CROWDFUNDING – eine praktische Einführung am 31. Januar / 1. Februar 2014
Überall auf der Welt feiern Crowdfunding-Projekte Erfolge. Was ist der Hintergrund? Wie kommt es zu einer erfolgreichen Kampagne? Gibt es Tricks? Welche Mittel, Ideen, Konzepte wie, wann und warum eingesetzt wurden und wie diese Erfolgsfaktoren auf eigene Projekte übertragen werden können, ist das Thema dieses Workshops.
www.filmseminare.de/crowdfunding

SCHAUSPIELFÜHRUNG am 31. Januar / 1. Februar 2014
In diesem zweitägigen Kurs vermittelt Hanfried Schüttler das Handwerkszeug zur erfolgreichen Schauspielerführung. An Hand von Szenen, die von den Teilnehmern inszeniert werden, trainieren wir inhaltliche Kommunikation, aber auch, wie man ein produktives und vertrauensvolles Verhältnis herstellt, das dem Druck am Set standhält.
www.filmseminare.de/schauspiel-regisseure

Antworten auf häufige Fragen z.B. zu Ort, Uhrzeiten, Unterkunft, Anmeldung, öffentlicher Förderung z.B. mit den Prämiengutscheinen der Bildungsprämie (durch die bei Vorliegen der Voraussetzungen 50 Prozent des Teilnehmerbeitrags übernommen werden) u.v.a.m. finden sich unter diesem Link – die dort niedergelegten Regelungen sind gleichzeitig auch unsere Vertragsbedingungen. Eine vollständige, laufend aktualisierte Übersicht des breiten Programms in Köln, Berlin-Babelsberg und München sowie von Online-Webinaren findet sich unter www.filmseminare.de

In eigener Sache: IHK-Wahl 2014

Noch bis zum 7. November können rund 150.000 Unternehmen in Köln und Umgebung ihre Vertreter in die Vollversammlung der IHK wählen. Rund 18.000 von ihnen gehören zur Wahlgruppe 22 „Medien- und Werbewirtschaft“, für die sechs Vertreter gewählt werden. Zu den 21 Kandidaten für diese sechs Plätze gehört auch unser Geschäftsführer Martin Blankemeyer – und daher bitte wir Sie heute um Ihre Stimme, falls auch Sie zu den Wahlberechtigten gehören!

Gewählt wird per Briefwahl – die Stimmzettel für ihre Wahlgruppe sollten alle Wahlberechtigten unaufgefordert zugeschickt bekommen (haben). Bitte klicken Sie hier für nähere Informationen zur IHK und zur Vollversammlungswahl 2014.

Martin Blankemeyer kandidiert, um sich für eine moderne, schlanke und transparente IHK zu engagieren. Als Filmschaffender, Gründer und KMU-Geschäftsführer kennt er die Anliegen und Bedürfnisse der großen Mehrheit der Wahlberechtigten und will ihnen in der Vollversammlung eine starke Stimme verleihen. So wird er sich u.a. für die Senkung des Grundbeitrags auf null einsetzen, damit die kleinen Mitglieder nicht weiter überproportional zur Finanzierung der Kammer herangezogen werden. Bitte klicken Sie hier für weitere Informationen zu seinen Zielen in der IHK.

Martin Blankemeyer hat Filmregie studiert und u.a. als Regieassistent, Aufnahme-, Produktions- und Herstellungsleiter und freier Produzent bei TV- und Kinofilmen wie “Das Verlangen” von Iain Dilthey (Goldener Leopard in Locarno 2002), “Der Rote Punkt” von Marie Miyayama (Bayerischer Filmpreis 2008) und “Die Frau des Polizisten” von Philip Gröning (Spezialpreis der Jury in Venedig 2013) gearbeitet. Seine Kölner Firma Arepo Media war 2010 Stipendiat des AV-Gründerzentrums NRW und ist Mitglied im film und fernsehproduzentenverband nrw, er selbst ist Mitglied beim Filmbüro NW. Bitte klicken Sie hier für weitere Informationen zur Person.

Martin Blankemeyer kandidiert als Geschäftsführer der Filmhaus Köln gGmbH – eine Aufgabe, die er im Juni 2013 übernommen hat. Unsere gemeinnützige Firma ist zum einen der bundesweit führende Anbieter von Weiterbildung für Filmschaffende und alle, die es werden wollen und setzt sich zum anderen für den Erhalt und den Ausbau des Kölner Filmhauses in der Maybachstraße 111 ein. Bitte klicken Sie hier für nähere Informationen zur Filmhaus Köln gGmbH.

Wenn Sie zu den Wahlberechtigten gehören: bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und geben Sie eine Ihrer sechs Stimmen unserem Geschäftsführer Martin Blankemeyer – vielen Dank!

Regieassistenz – ein vielfältiger und herausfordernder Beruf

Wir haben unsere Lehrgänge zusammen mit Experten der Branche entwickelt, um Euch gezielt und praxisorientiert Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln. Viele unserer Qualifizierungsmaßnahmen dienen auch als Vorbereitungskurs zur Fortbildungsprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK), durch deren Abschluss die Teilnehmer eine anerkannte Berufsausbildung auf dem Niveau eines Industrie- oder Handwerksmeisters erlangen.

Anfang 2015 starten wir:

REGIEASSISTENT/IN (IHK)
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/regieassistent
5. Januar – 7. Mai 2015

AUFNAHMELEITER/IN (IHK)
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/aufnahmeleiter
5. Januar – 7. Mai 2015

CUTTER/IN FILM UND TV
www.filmhaus.koeln/lehrgaenge/editor
23. Februar – 12. Juni 2015

Heute stellen wir Euch zusammen mit Stephan Klose den Beruf Regieassistenz näher vor. Stephan Klose ist diplomierter Film/Foto-Designer und kann bereits auf 14 Jahre Berufserfahrung als Regieassistent (1.AD) zurückblicken. Uns hat er erzählt, wie man mit Faszination für Film, Motivation und Ausdauer gut in diesen Job einsteigt.

FH: Hallo Stephan! Was hat Dich zur Entscheidung gebracht, gerade Regieassistent zu werden?

SK: Ich liebe Film, ich liebe die verschiedensten Formate von Film und Fernsehen und es hat mich gereizt, Teil dieses Enstehungsprozesses zu werden. Als Regieassistent arbeitet man mit fast allen an einer Produktion beteiligten Personen zusammen: vermittelt, organisiert und ist immer mitten im Entstehungsprozess beteiligt.

FH: Wie haben Dich Deine Ausbildung und gemachte Praktika oder Volontariate auf dem beruflichen Weg unterstüzt?

SK: Mein Studium Foto/Film-Design hat vor allem mein Interesse an Drehbucharbeit/Dramaturgie geweckt, mein visuelles Empfinden gestärkt und meine Kreativität erweitert und beflügelt. Denn letzendlich ist jede Einstellung, jeder Frame nichts weiter als ein gut fotografiertes Bild.

Praktika und Volontariate in der Filmproduktion helfen die komplexe Praxis des Filmemachens zu ergründen, das Ineinandergreifen der verschiedenen Gewerke, welches schliesslich zum Gesamtwerk „Film“ zusammenwächst, zu begreifen und zu verstehen wo Verantwortlichkeiten des Einzelnen anfangen bzw. enden. Sie helfen die eigene Position zu erfragen, sich auszuprobieren und Teamfähigkeit zu entwickeln.

FH: Du hast auch im Lehrgang Regieassistent/in (IHK) unterrichtet. Warum hältst Du einen beruflichen IHK-Abschluss für wichtig? Sind Praktika nicht ausreichend?

SK: Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob die Prüfung vor dem IHK Ausschuss für ihn wichtig bzw. sinnvoll ist oder ob er sich ins „kalte Wasser der Filmbranche stürzt“ und ohne diesen Abschluss loslegen will. Allerdings sind Prüfungen dafür da, herauszufinden, ob man das Gelernte verinnerlicht, verstanden und reflektiert hat. Früher gab es keine Lehrgänge für Regieassitenz und man musste sich eben durch „Learning by Doing“ alles aneignen. Ich hätte (wenn es die Möglichkeit gegeben hätte) sicher einen Lehrgang besucht und mich auch prüfen lassen, um zu sehen wo meine Stärken und meine Schwächen liegen.

FH: Was ist das Besondere am Beruf Regieassistenz? Was sind die Schatten- und Schokoladenseiten dieses Berufsfeldes?

SK: Das Besondere am Beruf „Regieassistenz“ ist das Mitwirken an produktionstechnischen Belangen (Drehplanerstellung, Tagesdisposition und Produktionsvorbereitungen im Allgemeinen) und auf der anderen Seite das Mitwirken am künstlerischen Prozess (Motivfindung, Dramaturgie, Besetzung, Auflösung und Inszenierung). Die Koordination beider Bereiche ist spannend, sensibel und herausfordernd). Schattenseiten? Sicherlich immer schlechter werdende Produktionsbedingungen (Zeitdruck, weniger Drehtage / Vorbereitungszeiträume, Geldmangel etc.) Schokoladenseiten? Ein Team zusammen zu bringen, zu motivieren und sich am Prozess des Entstehens und am Resultat zu erfreuen, etwas „Gemeinsames“ geschaffen zu haben.

FH: Wie geht es bei Dir beruflich weiter? An welchen Projekten arbeitest Du gerade?

SK: Ich befinde mich gerade in der Vorbereitungsphase der Serie „Lottokönige“. Langfristig planen kann man im Idealfall als Regieassistent höchstens ein paar Monate im Voraus. Oft brechen Projekte weg, verschieben sich etc. Man sollte sich daher ein gewisses Maß an Ruhe und Humor mitbringen. „Et kütt wie et kütt!“

FH: Lieber Stephan, vielen Dank für das Gespräch!

Wer Näheres zu den abgedeckten Berufsfeldern und unseren Lehrgängen erfahren möchte, wende sich bitte an Jochen Bentz. Hier erhaltet Ihr fundierte Beratung.